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Schlacht um Fairy Tail
Informationen
Staffel

Staffel 1

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 Der Schlacht um Fairy Tail-Akt erstreckt sich über mehrere Folgen und der "Hauptanstifter" dieses Aktes ist Laxus Dreyar, der Enkelsohn des jetzigen Gildenmeisters von Fairy Tail. In diesem Akt muss die Gilde beweisen, wie stark ihr Wille und die Freundschaft zueinander ist. Die Gilden-Mitglieder bekämpften sich gegenseitig, lieferten sich harte Kämpfe und wurden zu einem kurzen Moment zu verbitterten Rivalen. Denn jeder wollte, dass das Ganze ein jähes Ende findet! Das Band untereinander verstärkte sich umso mehr und man bewies sich auch, dass man seine Freunde rettet, indem man seine Freunde bekämpft. 

Ein sehr spannender Akt, den man nicht verpassen darf!

HandlungBearbeiten

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Laxus, der ein Mitglied von Fairy Tail ist und zugleich der Enkel des Masters ist, war nie mit der Führung der Gilde zufrieden. Seiner Meinung nach war die Gilde voll von Amateuren und wäre seinem Ruf nicht gerecht. Aber das war nicht sein einzigser Hintergrundgedanke, um die Gilde an sich zu reißen. Er wollte auch seinen Großvater übertreffen und es würde irgendwann die Zeit kommen, dass er ihn besiegen würde. Diese Drohungen sprach er als pubertierender Teenager aus, doch niemand hatte wirklich gehofft, dass er seine Gedanken realisieren würde. 

Die Feen kämpfen gegeneinanderBearbeiten

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Fantasia, der große und bis weit über die Landesgrenzen bekannte Karneval von Fairy Tail findet statt und ganz Magnolia ist in Aufruhr. Wie jedes Jahr überbot die Gilde sich selber und triumphierte jedes Jahr mit atemberaubenden Auftritten. Auch Laxus Dreyar erfuhr von Fantasia, das auch als das Erntedankfest bekannt ist, und reiste deshalb zurück in die Heimatstadt der Gilde. Aber daran teilnehmen wollte er nicht. Ganz im Gegenteil. Gemütlich saß er eines Abends an einer Felswand, beobachtete das schöne Städtchen, das
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mit seinen tausend Lichtern aus der Dunkelheit hervorstach. Erinnerungen schwelgten in ihm auf, als er über Fantasia nachdachte. Doch lange hielt seine Träumerei nicht an. Sein einziger Gedanke war nur noch: Die Feen werden sich gegenseitig bekämpfen und die Zeit seines Großvaters wäre vorbei. Was hatte er nur vor? Doch Magnolia, die Hauptstadt von Fairy Tail, spürte von diesen dunklen Gedanken nichts. Stattdessen herrschte eine rege
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Stimmung in der Stadt, denn das alljährliche Erntedankfest namens Fantasia stand unmittelbar vor der Tür und es musste noch alles vorbereitet werden. Es war ein wunderschöner, sommerlicher Tag und Mirajane Strauss und ihr Gildenmeister Makarov Dreyar flanierten gemütlich an den schönen, alten Gassen entlang. Die beiden plauderten ein wenig und als sie ihm sagte, dass Laxus, sein Enkelsohn, wieder in der Stadt sei, verhärteten sich seine Gesichtszüge sofort. Anscheinend hatte er keine Freude, seinen Enkelsohn wieder zu sehen. Unterdessen war Lucy Heartfilia mit ihren Freunden Gray Fullbuster und Juvia Locksar unterwegs und sahen sich gemeinsam die vielen, kleinen Stände an, die in der ganzen Stadt aufgestellt waren. Magnolia war richtig in Feststimmung und konnte kaum den großartigen Umzug der Gilde erwarten. Jedes Jahr veranstaltete Fairy Tail nämlich einen Karneval, der bis über die Landesgrenzen aus bekannt ist. Viele Schaulustige strömen deshalb in die Handelsstadt, um dabei zu sein. Die Gilde übertrumpfte sich mit jedem neuen Umzug aufs neuste und steigerte sich stetig. Das wussten auch die Zuschauer. Aber zurück
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zu Lucy und ihren Freunden. Als sie Warren Rocko, der ebenfalls ein Mitglied von Fairy Tail, begegnen, führen sie ein nettes Gespräch und ihnen fiel auf, dass Warren ziemlich viele Aufträge erledigte. Deshalb war er für lange Zeit nicht da, aber für den Umzug kam er rechtzeitig zurück. Auch er wollte das Fest auf keinen Fall verpassen. Plötzlich kam es wie aus der Pistole geschossen: "Ich verpasse noch die Miss Fairy Tail-Wahlen!" Diese Worte sprach Lucy aus und verabschiedete sich sogleich, um noch pünktlich an den Ort des Geschehen aufzukreuzen. Um ihre hohe Mietkosten abzustottern, brauchte sie Geld. Und so kamen ihr die Wahlen genau richtig, um wieder ein wenig an Geld zu kommen.

Die Miss Fairy Tail-WahlenBearbeiten

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Lucy war voller Elan und sah den Sieg schon in der Tasche stecken. Hätte sie sich da nicht zu früh gefreut! Als Cana Alberona ihre besten Seiten preisgab, schlüpfte plötzlich Erza Scarlet hinter dem Vorhang hervor und lobte Canas gute Idee mit dem Bikini. Lucy spähte ebenfalls hinter dem Vorhang hervor und fragte Erza, ob sie auch teilnehmen würde. Diese bejahte und meinte, überall wo ein Wettbewerb stattfinden würde, sei sie hochmotiviert. Auch Mirajane, das Aushängeschild der Gilde, nahm daran teil und präsentierte sich und ihre Magie. Als Erza an der Reihe war,
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tobte der ganze Saal und legte die Messlatte ziemlich hoch für Lucy. Ob sie überhaupt noch eine Chance auf einen Sieg hatte? Die Beiden waren ziemliche Konkurrentinnen für Lucy und ihre heissen Kurven liessen das Männerherz höher flattern. Die Stellarmagierin sah ihre Monatsmiete schon davonschweben, denn eigentlich war es unmöglich, solch starke Konkurrentinnen wie Erza oder Mirajane in einem Schönheitswettkampf auszustechen. Aber noch war nichts verloren! Max, der Moderator der Show, bezeichnete sie als heisser Neuling der Gilde und bat sie auf die Bühne. Ein wenig zögerlich und mit mulmigen Gefühl im Bauch betrat Lucy die Bühne und stellte sich vor. Die Menge war gespannt auf
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ihren Auftritt und Lucy verkündete, dass sie einen Tanz mit ihren Stellargeistern aufführen wollte. Sie konnte nicht einmal einen einzigen Geist beschwören, als plötzlich eine mysteriöse Frau mit einem grünen Kleid auftauchte. Sie trug wie alle anderen das Gildenlogo von Fairy Tail und die Fremde stellte sich als Evergreen vor. Lucy war über das plötzliche Auftauchen von Evergreen ganz und gar nicht erfreut und stellte sie sogleich zur Rede. Diese aber wollte nichts hören und Gray, der ahnte, was passieren würde, rief ihr zu, dass sie Evergreen nicht in die Augen schauen dürfe. Aber längst zu spät. Lucy versteinerte sich und stand steif wie ein Felsen. Max der Moderator rief auf, dass alle sofort den Raum verlassen sollten. Nur die Mutigsten blieben stehen und stellten sich Evergreen. Dieser kam ein hämisches Lachen über die Lippen und als der Vorhang aufging, folgte der Schock. Alle anderen Teilnehmerinnen waren ebenfalls versteinert und konnten sich nicht mehr bewegen. Sie wollte nur etwas Unterhaltung einbringen, sonst wäre die Show ihrer Meinung nach zu langweilig. Das war nur der Anfang! Makarov forderte Evergreen auf, dass sie sie sofort wieder zurückverwandeln sollte. Doch plötzlich zuckten grelle Blitze
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durch den Saal und Laxus Dreyar erschien auf der Bühne. Mit einem schiefen Grinsen auf dem Gesicht schlenderte er auf die versteinerte Lucy zu und legte ihr seinen Arm um die Schultern und meinte, dass diese Frauen nun seine Geiseln seien. Makarov konnte es kaum fassen. Damit war nicht zu spaßen und als sein Enkelsohn die Drohung aussprach, dass alle, die sich nicht an seine Regeln halten würden, er die versteinerten Mädchen zerschmettern würde. Ein junger Mann mit einem roten Gewand tauchte neben Laxus und Evergreen auf. Sein Name war Fried Justine, der wie Evergreen eine von Laxus Gefolgsleuten war. Er sagte, dass sie herausfinden wollen, wer der Stärkste von Fairy Tail ist.

Die Schlacht um Fairy Tail beginntBearbeiten

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Laxus durchdachter Plan nahm langsam Gestalt an. Der Letzte, der noch steht, ist der Sieger. Auch die Raijinshuu, die persönliche Leibgarde von Laxus, die aus Fried Justine, Evergreen und Bickslow bestand, nahm an der Schlacht von Fairy Tail teil. Erst wenn die Drei von den restlichen Gilden-Mitgliedern besiegt wurden, würde Evergreen den Bann von Lucy, Erza und den anderen auflösen. Doch der Weg bis dahin war noch lang und steil.  Drei Stunden hatten sie Zeit, um die Raijinshuu zu finden. Wenn dies aber nicht der Fall war, zerfielen die Miss Fairy Tail-Teilnehmerinnen zu Staub. Die gesamte Stadt Magnolia
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verwandelte sich in ein gigantisches Kampfareal, doch Fairy Tails Gildenmeister wollte das verhindern. Laxus war dies sichtlich egal und zeigte sich wenig beeindruckt. Wieder zuckten grelle Blitze durch den Saal und danach waren die Raijinshuu weg. Aufgewühlt strömten die Magier  von Fairy Tail aus dem Gildengebäude. Elfman Strauss wollte sich für seine Schwester an Laxus und dessen Anhängern rächen. In null komma nichts war das Gebäude leer gefegt, nur der Master verharrte an Ort und Stelle. "Dieser Narr!", sagte er wütend und lief mit Stechschritt aus dem Gebäude heraus, um ebenfalls an den Kämpfen teilzunehmen. Hätte sich da
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Makarov nicht selber ins Fleisch geschnitten! Kaum passierte er das Tor, lief er gegen eine unsichtbare Wand und merkte sofort, dass Fried rund um das Gebäude Runen schrieb. Plötzlich erschienen Buchstaben in der Luft, die sich zu einem Text ordneten. "Alle, die älter als 80 sind oder Steinstatuen sind, dürfen nicht passieren". Der Master war aber schon 88 Jahre alt, so war es für ihn unmöglich, das Gildenhaupthaus zu verlassen. Natsu, der kurz zuvor von Laxus eins auf die Mütze kriegte, erwachte endlich aus seiner Bewusstlosigkeit und fragte sich, wo alle verschwunden sind. Makarov erklärte ihm, dass das Festival schon begonnen hat und Laxus irgendwo da draussen sich aufhält. Nun lag es in der Hand des Dragon Slayer des Feuers, Laxus die Stirn zu bieten. Mit einem sicheren Siegeswillen begab sich Natsu nach draussen, aber wieder folgte eine Schmach. Wie sein Master stiess auch er gegen die unsichtbare Wand und war somit im Gildengebäude mit den anderen gefangen.
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Unterdessen suchten seine Freunde eifrig nach den Raijinshuu, doch diese waren bis jetzt unauffindbar. Droy, Jet und Alzack befanden sich irgendwo in der Stadt und fragten sich, wo sich ihre Herausforderer nur aufhalten konnten. Doch weitere Vermutungen konnten sie nicht stellen, denn plötzlich erschienen Runen. Dort stand, dass nur der stärkste Magier weiterkommt. Ein heisser Kampf entfachte und alle versuchten, ihr bestes zu
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geben. Jet machte den Anfang und versuchte, einen Angriff auf Alzack zu wagen. Doch dieser wich aus und auch Droy versuchte mit seiner Magie, Alzack zu erwischen. Aber dieser zeigte sich eher wenig beeindruckt und konnte seine Konkurrenten mit seiner Guns Magic ausser Gefecht setzen. So war es nun entschieden. Alzack war der Sieger und konnte das Feld, das die Runen umschloss, verlassen. Sein Ziel war es nur, seine Freundin Bisca zu retten, die wie die anderen Mädchen versteinert wurde.  Es folgten Kämpfe um Kämpfe, und die Bewohner von Magnolia fragten sich, was wieder mit Fairy Tail los war.
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Sie hofften jedoch, dass bis Fantasia sich wieder die Normalität einpendelte und die Kämpfe bis dahin aufhörten. Aber im Moment sah es nicht danach aus, dass die Kämpfe in den nächsten paar Minuten aufhören würden. Natsu, Happy und die anderen Mitglieder, die sich noch im Gildengebäude aufhalten, wissen alles, was da draussen abgeht. Durch die Runen konnten sie sehen, wer gerade gegeneinander kämpft, wer als Verlierer oder als Sieger hervorgeht. Der Master tat es im Herzen leid, doch er konnte seinen Schützlingen nicht helfen. Happy, die blaue Exceed-Katze, erklärte, dass in der ganzen Stadt Runen geschrieben waren und alle, die in die Falle reinlaufen, müsen gegeneinander kämpfen. Gray, der Eismagier, traf auf Bickslow, der mit seinen Babies ein unberechenbares Team darstellte. In einem anderen Stadtteil begegneten
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sich Evergreen und Elfman. Zwischen den beiden entfachte ein wütender Kampf und Elfman setzte auf sein Take Over namens Beast Soul. Evergreen versuchte, ihn mit ihren Augen zu versteinern, doch es gelang ihr nicht. Denn ihr Gegner kämpfte mit verbundenen Augen, so war es unmöglich, ihn in Stein zu verwandeln. Leider konnte Elfman nicht richtig treffen und musste sich komplett auf seine Ohren und auf seinen Riechsinn verlassen. Mit harten Schlägen versuchte er sie zu treffen, doch zu seinem Nachteil wich Evergreen galant aus und konterte mit harten Angriffen. Ihr Feenstaub hatte ihn schon längst umhüllt und sie konnte nun Gremlin anwenden, die Elfman komplett ausser Gefecht setzte. Seine Augenbinde zeriss dabei und Evergreen konnte auch ihn versteinern. Reedus, der Künstler unter den Magier, fürchtete sich, gegen Laxus oder die Raijinshuu zu kämpfen. Lieber
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versteckte er sich hinter einem sicheren Pfeiler, anstatt sich in das Gemetzel zu wagen. Makarov entdeckte ihn und gab ihm den Auftrag, er sollte zu Porlyushka in den Wald gehen, um sie um Hilfe zu bitten. Der Künstler machte sich sofort auf den Weg und verspielte keine Zeit, in einem stetigen und zügigen Laufschritt zu rennen. Weiter kam Reedus aber nicht. Er prallte gegen die unsichtbare Wand und plötzlich erschien hinter ihm Fried, der meinte, dass er es gar nicht mochte, wenn sich gewisse Menschen seinen Regeln widersetzen würden. Fried drängte ihn in eine Ecke und so sah es aus, als hätte Reedus keine Chance mehr gegen ihn.
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Plötzlich ertönte hinter ihnen eine glockenhelle Frauenstimme, die von Lucy stammen könnte. Und wahrhaftig, da stand Lucy vor ihnen mit einer Peitsche in der Hand und stellte sich Fried. Dieser zeigte sich eher wenig begeistert und fragte, ob sie nicht auch versteinert wurde. Lucy erklärte ihm, dass der Zauber aufgehoben wurde. Aber lange gewährt blieb ihm der Anblick von der bezaubernden Lucy nicht. Denn Reedus erschaffte mit seinen Farben eine Kopie der Stellarmagierin, um Fried abzulenken. Reedus nutzte die Gunst der Stunde und versuchte, über eine Mauer zu klettern. Fried schnupperte, dass etwas in der Luft lag und zwang seinen Gegner wieder zu Boden. Nun war es ein leichtes Spiel, Reedus zu besiegen. Die Chance,
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dass Porlyushka Fairy Tail noch helfen konnte, war damit erloschen. Unterdessen lieferten sich in Magnolia Gray und Bickslow einen heissen Kampf. Bickslows Babies, die durch seinen Willen gesteuert werden, leiteten heftige Attacken ein, die Gray ziemlich in die Enge trieben. Doch dieser warf sich deshalb nicht aus der Bahn und wich den Angriffen mit langen Sprüngen aus. Der Eismagier nutzte sein Eis aus, um die Babies einzufrieren. Aber Bickslow konnte mit seiner Magie Puppen und Gegenständen Seelen implantieren, die dann für ihn kämpften. Also war es für ihn kein Nachteil, wenn seine Babies ausser Gefecht waren, sondern ganz im Gegenteil. Er implantierte einfach Schaufensterpuppen Seelen, die sich wieder in Formationen auf Gray stürzten. So konnte es nicht weitergehen! Gray griff stattdessen Bickslow selber an. Dieser startete eine heisse Verfolgungsjagd und erschwerte Gray den Kampf umso
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mehr. In einer kleinen Seitengasse blieb der Raijinshuu stehen. Sein Gegner folgte ihm und meinte, dass hier Ende für ihn sei. Hätte sich da Gray nicht zu früh gefreut! Denn Bickslow lockte ihn in eine Falle, die von Frieds Runen stammte. In diesem Feld konnte er seine Magie nicht nutzen und war somit den harten Attacken von Bickslows Babie schutzlos ausgeliefert. Aber Gray war ein richtiger Mann und konnte auch gut ohne seine Magie kämpfen. Mit seinen Füssen und Händen trat er auf Bickslow ein, doch sinnlos. Die Attacken hatten ihm doch mehr geschadet als angenommen und so musste Gray eine fatale Niederlage gegen den Raijinshuu einstecken.  Wieder zurück im Gildengebäude. Makarov fragte sich, ob es nicht besser wäre, wenn er seine Position als Master
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aufgeben würde. Dann hätte das hier alles ein Ende. Natsu und Happy schlugen diese Idee aber sofort in den Wind. Nein, es war eine schlechte Idee, in diesem Moment den Posten an den Nagel zu hängen. Der Master durfte nicht gegen Laxus gewinnen! Plötzlich ertönte hinter dem Bartresen eigenartige Geräusche, und das Gesicht von Gajeel Redfox erschien, der genüsslich auf Metall herumkaute. Vielleicht hatte er eine Chance gegen Laxus zu gewinnen! In Makarov erwachte wieder ein wenig der Siegeswille und forderte den Dragon Slayer des Eisens auf, sich in den Kampf zu stürzen. Kaum wollte Gajeel das Tor passieren, wurde auch er von der unsichtbaren Mauer aufgehalten und konnte somit das Gildengebäude wie Natsu und Makarov nicht
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verlassen. Es schien, als wäre alles verhext. Die Raijinshuu besiegten einen Magier nach den anderen und nach Frieds Runen waren nur noch zwei Magier übrig: Gajeel und Natsu. Aber Natsu hatte die blendende Idee: Er erhitzte die versteinerte Erza mit seinem Feuer in der Hoffnung, dass der Stein durch die Hitze "schmelzen" würde. Makarov versuchte ihm, die Idee aus dem Kopf zu schlagen, aber Natsu wusste es so oder so besser. Da Erzas rechtes Auge künstlich ist, halbierte sich die Magie des Zaubers automatisch. Erza war wieder da! Somit erhöhte sich die Zahl von 2 auf 3 und die Hoffnungen ruhten nun auf Erza. 

Erza löst den Bann aufBearbeiten

Erza war endlich wieder am Zug und plötzlich änderte sich die Zahl wieder! Aus 3 wurde 4 und das hiess, dass
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jemand ganz besonders die Stadt betrat, es war Mistgun! Nach Erzas Angaben konnte man ihn als der stärkste Magier von Fairy Tail bezeichnen und wieder wuchsen die Chancen auf einen Sieg gegen Laxus. Während Erza die Stadt nach den Raijinshuu absucht, wird sie von den Bewohnern aufgehalten, die sie fragen, was los sei. Titania meinte, dass das die Vorbereitungen auf das kommende Festival seien und sie sich keine Gedanken mehr darüber machen würden. Ob sich die Bewohner damit in Sicherheit wiegen, war fraglich. Erza zog weiter und wurde plötzlich von Evergreen aufgehalten, die
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sie frontal angriff. Erza konnte zum Glück noch ausweichen und zauberte sogleich zwei Schwerter hervor, die sie als Verteidigung einsetzte. Evergreen wunderte sich, dass Erza frei war. Aber als sie begriff, dass Erzas künstliches Auge ihren Zauber halbierte, war für sie alles klar. Nichtsdestotrotz ging der Kampf zwischen den zwei Frauen weiter. Evergreen verschaffte sich Zeit um Distanz zwischen ihr und Erza zu haben, in dem sie einige harte Attacken einleitete. Titania wehrte alle Angriffe ab und verfolgte Evergreen. Die Raijinshuu liess einen Regen aus spitzen Nadeln auf Erza hinabsausen, die ihr einige Wunden einbrachten. Erzas
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zwei Schwerter reichten nicht mehr aus, um alle Nadeln erfolgreich abzuwehren und setzte deshalb auf zwei weitere Schwerter, die sie mit ihren Füssen führte. Evergreen versuchte, weitere Angriffe einzuleiten und als ihre Gegnerin zwei Schwerter mit ihren Füssen auf sie abfeuerte, wurde sie ihnen erfasst und wortwörtlich an die Mauer "genagelt". Somit war Evergreen besiegt und der Bann löste sich von den versteinerten, weiblichen Fairy Tail-Mitglieder.

Halle der BlitzeBearbeiten

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Nachdem Erza gegen Evergreen gewonnen hatte, sprach Laxus per Frieds Runen zu seinem Grossvater. So meinte er, dass er gegen seine eigene Regel verloren hatte und nun eine neue aufstellen möchte. Die Schlacht um Fairy Tail geht zwar weiter, doch um seine Drohungen noch ernster zu machen, aktivierte er die Halle der Blitze. Nachdem der Master schmerzerfüllt zu Boden stürzte, reagierten sofort alle. Mirajane Strauss holte die Medikamente, aber als sie die Treppen herunterstieg, rief sie alle auf, nach draussen zu gehen. Über der Stadt Magnolia befanden sich überirdische Lacrimas, die einen gigantischen Kreis um die Stadt bildete. Auch die Bewohner merkten, dass etwas neues in Anmarsch war und fragten sich, was Fairy Tail nun wieder vor hatte. Einige dachten, dass das ein Feuerwerk sein könnte, andere meinten, dass es sich hierbei um eine regelrechte Bedrohung handeln könnte. Cana informierte die anderen, dass diese Blitz-Lacrimas mit einer enormen Menge von Blitzenergie geladen sei. Wenn die Halle der Blitze aktiviert werden sollte, würde die gesamte Stadt von einem Sturm aus Blitze verschlungen werden.  Bisca, die Scharfschützin von Fairy Tail, wollte all dies nicht zulassen und versuchte, mit ihrem magischen
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Gewehr einen Lacrima vom Himmel zu holen. Kaum hatte sie auf Abschuss gedrückt, explodierte der Lacrima in tausend Teilen. Konnte damit das Unheil besiegt werden? Die anderen lobten Bisca für ihren Mut, aber nur wenige Sekunden später durchzuckte ein Blitz Biscas Körper und entlud seine gesamte Energie in ihr. Der Grund dafür war: Die Lacrimas waren mit einer Lebensverbindungs-Magie belegt. Das heisst, dass jeder Schaden auf den Angreifer zurück reflektiert wird. Dies traf auch Bisca, die durch die qualvollen Schmerzen bewusstlos zu Boden sank. Für übrigen Fairy Tail-Mitglieder war klar: Laxus musste besiegt
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werden, koste was es wolle! Cana, Lucy, Juvia und Happy zogen endlich in den Kampf, ausser Gajeel und Natsu. Natsu tobte vor Wut und verfluchte Fried und dessen Runen. Levy hatte einen Plan. Mit ihrem ungeheuren Wissen konnte sie es vielleicht schaffen, die Runen umzuschreiben, damit Gajeel und Natsu frei waren. Mit Tatendrang machte sie sich ans Werk und arbeitete eifrig an den Buchstaben, sie so in die richtige Position zu bringen, damit sie ihre Wirkung verlieren. Gajeel verstand nur Bahnhof und bewunderte Levy für ihr Logik. Man durfte Levy nicht unterschätzen, denn nach kurzer Zeit hatte sie die Lösung und konnte die Runen endlich umschreiben. Unterdessen traf Lucy und Happy in der Stadt auf Bickslow und dessen Babies. Während die Stellarmagierin
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überlegte, wie sie die Menschen sicher von der Halle der Blitze weglocken konnte, ohne dass eine Massenpanik ausbrechen würde, griffen plötzlich die Babies an und Happy konnte Lucy noch in letzter Sekunde retten. Bicksow forderte seine Babies auf, Lucy anzugreifen und diese liessen sich das nicht zweimal sagen. Mit einer vereinigten Kombination griffen sie sie an und Lucy musste in Deckung gehen. Wie konnte sie diese Babys aus dem Weg schaffen? Ihr kam eine Idee! Sie beschwörte Sagittarius, der Schütze, und bat ihn, die Babies abzuknallen. Mit seinen Pfeilen und seiner genauen Treffsicherheit traf er alle Babies und Lucy fühlte sich
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auf der sicheren Seite. Aber Bickslow spielte ihr nur eine heile Welt vor und kurz darauf erschienen neue Babies, in die er seine Seelen implantierte. Irgendetwas traf Sagittarius hart und dieser verabschiedet sich wieder in die Geisterwelt. Er wurde schwer am Bauch getroffen und konnte leider nicht mehr kämpfen. Lucy wollte sogleich einen neuen Stellargeist beschwören, aber ein Babie klaute ihre Schlüssel und flog damit davon. Ohne Stellargeister hatte Lucy so gut wie verloren! Die Babies setzten zu einer neuen Formation an und starteten einen erneuten Angriff. Seine Gegnerin sass wehrlos am Boden und musste zusehen, wie sie verlieren würde. Aber in letzter Sekunde tauchte ein gut aussehender Stellargeist
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mit schwarzem Anzug auf und rettete sie. Bickslow erkannte in ihm Loki und fragte, ob dieser auch an der Schlacht von Fairy Tail teilnehmen würde. Loki antwortete, dass ihn das nicht sonderlich interessieren würde, aber er konnte es nicht zulassen, dass der Raijinshuu seine Besitzerin angreifen würde. Die beiden einigten sich dazu, dass Lucy sich Bickslow und Loki die Babies vorknöpfen würden. Mit diesem Plan konnten sie Bickslow besiegen und als Dank zauberte der Stellargeist mit Hilfe seiner Magie eine Liebeserklärung an den Himmel, die für Lucy bestimmt war. Doch diese blockte wie immer ab und fühlte sich nicht geschmeichelt. Nun war von den Raijinshuu nur noch Fried Justine übrig! Wer wohl seinen Gegner sein wird?

Satan Soul erwachtBearbeiten

Der Kampf zwischen Evergreen und Elfman war aus und vorbei. Der starke Elfman wurde besiegt und konnte sich wegen den Schmerzen kaum noch bewegen. Mit einem verschwommenen Blick sah er, wie jemand sich über ihn beugte und ihm beruhigende Worte zuflüsterte. Langsam klärte sich seinen Blick und er erkannte seine grosse Schwester Mirajane, die sich ernsthafte Sorgen um ihren kleinen Bruder machte. 

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